Umschulung

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Schulungszeitraum 16.01.2023 bis 10.01.2025

Die nächste IT-Umschulungsmaßnahme startet am 16. Januar 2023.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an!

Fachinformatiker  –
Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse

IT Umschulung

Ein Fachinformatiker kann praktisch in allen Branchen eingesetzt werden. Der Großteil der Fachinformatiker ist in größeren Betrieben mit einer eigenen IT-Abteilung oder in eigenständigen Software- und Systemhäusern angestellt. Die Arbeitsbereiche von Fachinformatikern sind sehr vielseitig: Es beginnt bei der Analyse von Kundenanforderungen, der Planung, dem Einrichten, der Wartung und Administration von Systemen und Rechnernetzen, über die Anwendungs- und Datenbankentwicklung, Software-Engineering, Anpassung, Beschaffung und Installation von Hard- und Software bis zu Aufgaben in den Bereichen Consulting, Schulung und IT-Sicherheit.

Die IT-Umschulung findet in unserem Unternehmen für die Ausbildungsberufe Fachinformatiker Systemintegration, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker Digitale Vernetzung und Fachinformatiker Daten- und Prozessanalyse statt.

Die Kursteilnehmer werden durch unsere qualifizierten Fachdozenten im Rahmen des Präsenz- und Online-Frontalunterrichts durch Einsatz von Präsentationen und Whiteboard unterrichtet und das erlernte Wissen durch Workshops vertieft. Wurde das Lernkapitel absolviert, so findet im Anschluss eine Lernerfolgskontrolle statt.

Sie absolvieren in der 24-monatigen Maßnahme vier Abschnitte, die jeweils sechs Monate andauern und in denen folgende Inhalte vermittelt werden:

  • Das Unternehmen und die eigene Rolle im Betrieb beschreiben
  • Arbeitsplätze nach Kundenwunsch ausstatten
  • Clients in Rechennetzwerke einbinden
  • Schutzbedarfsanalyse im eigenen Arbeitsbereich durchführen
  • Software zur Verwaltung von Daten anpassen
  • Serviceanfragen bearbeiten
  • Cyber-physische Systeme ergänzen
  • Daten systemübergreifend bereitstellen
  • Netzwerke und Dienste bereitstellen

Im Anschluss an die Lernfelder 1-9werden die Kurse aufgeteilt und jede Fachrichtung erhält ihre eigene Fachqualifikation oder auch Vertiefungsphase genannt.  Lernfelder 10-12 bilden die Vertiefungsphase und beinhalten die folgenden Themen:

  • Einsatzmöglichkeiten des maschinellen Lernens
  • betriebswirtschaftliche und sinnvolle Eignung des maschinellen Lernens bezüglich kundenspezifischer Anforderungen
  • benötigte Daten werden zusammengeführt, freie und kommerzielle Datenquellen werden analysiert und nach Eignung zur Lösung der Auf-gabe durch maschinelles Lernen ausgewählt unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher, moralischer und wirtschaftlicher Aspekte
  • für die jeweilige Aufgabenstellung des maschinellen Lernens werden adäquate Werkzeuge und Systeme festgelegt
  • Verwendung des ausgewählten Systems mit technischer Vorbereitung und Implementierung von Schnittstellen zum Datenimport
  • Überwachung der technischen Funktionsfähigkeit im Hinblick auf den Lernfortschritt des Systems.
  • Reflexion der Wirksamkeit des angelernten Entscheidungs-Systems mit einhergehender Diskussion zu datenschutzrechtlichen, moralischen und wirtschaftlichen Aspekten
  • Die Auszubildenden leiten aus einer kundenspezifischen Prozessdarstellung dient zur Digitalisierung des Prozesses benötigten Informationsfluss ab, zudem werden bereits vorhandene Prozessdaten mit einem vorgegebenen Auswertungsverfahren analysiert
  • Planung möglicher technischer Lösungen zur Digitalisierung des Prozesses unter Betrachtung betriebswirtschaftlicher Gesichtspunkte für die Umsetzung
  • Implementierung der gewählten Lösung für den digitalisierten Prozess sowie dessen Dokumentation, gegebenenfalls in einer anderen Sprache, falls der Auftraggeber dies wünscht
  • Begleitung des Kunden bei der Prozess Transformation, gemeinsame Bewertung des Ergebnisses mit dem Auftraggeber und Anpassung der Prozessdarstellung
  • Reflexion der Prozessgestaltung hinsichtlich ökonomischer und ökologischer Aspekte
  • In Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber werden Anforderungsanalysen durchgeführt und die daraus hergeleiteten Projektziele, Anforderungen, gewünschte Ergebnisse, Schulungsbedarfe und Rahmenbedingungen abgeleitet
  • Planung und Kalkulation eines Projekts mit dazugehörigen personellen und technischen Ressourcen
  • Erarbeitung von Lösungsvarianten anhand festgelegter Kriterien, so-wie Berücksichtigung von Datenschutz und Datensicherheit. Die beste Lösung wird mit dem Kunden erarbeitet und dokumentiert, sowie ein Angebot erstellt.
  • Implementierung der gewünschten Lösung. Maßnahmen zur Qualitätssicherung werden eingesetzt und dem Kunden präsentiert. Über-legungen zur Schulung der Mitarbeiter mit anschließender Übergabe des Produkts und der Dokumentation an den Auftraggeber.
  • Bewertung des Projektergebnisses im Hinblick auf Zielerreichung, Wirtschaftlichkeit, Skalierbarkeit und Verlässlichkeit
  • Reflexion der Projektdurchführung und des Projektergebnisses unter Berücksichtigung der kritisch-konstruktiven Kunden Rückmeldungen

Ebenso absolvieren Sie ein Praktikum von insgesamt sechs Monaten, sodass Sie am Ende Ihrer Umschulung über Praxiserfahrung verfügen und somit auch zur IHK-Abschlussprüfung zugelassen werden.

Abschließend nehmen Sie kurz vor der Abschlussprüfung an einer intensiven Prüfungsvorbereitung teil, sodass Sie auch hier hervorragend vorbereitet sind.

Voraussetzungen für die Umschulungen:

  • Sie benötigen nicht unbedingt einen Schulabschluss, allerdings je höher ihr Schulabschluss ist, umso leichter wird die Umschulung.
  • Haben Sie einen Migrationshintergrund, so müssen Sie über das Sprachlevelniveau B2 verfügen.
  • Eine weitere Voraussetzung ist das Bestehen des Einstufungstests.

 

Anfragen aus anderen Bundesländern

  • Da wir Ihnen den Online-Präsenzunterricht zur Verfügung stellen, benötigen Sie keine Anwesenheit vor Ort und können somit von überall beschult werden.
  • Sie müssen lediglich die Voraussetzungen für die Umschulungen erfüllen.

Gestreckte Abschlussprüfung für IT-Berufe

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